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Google schwenkt auf EU-Kurs,
Meta wählt Konfrontation
In einer strategischen Wende unterzeichnet Google den EU-KI-Kodex, während Meta rigoros ablehnt. Dieser Wendepunkt spaltet die Tech-Giganten und formt die Zukunft der Künstlichen Intelligenz in Europa neu.

1. Googles pragmatischer Schwenk: Kooperation trotz Kritik
Am 30. Juli 2025 bestätigte Google die Unterzeichnung des freiwilligen 'EU AI Code of Practice'. Dieser Schritt kam überraschend, da das Unternehmen zuvor Bedenken geäußert hatte.
2. Metas Boykott: Frontalangriff auf Brüssel
Im scharfen Kontrast dazu verweigert Meta die Unterzeichnung rigoros.
Rechtsunsicherheit und Bürokratie
Der Kodex schaffe zusätzliche Unsicherheiten und hohe bürokratische Hürden.
Gefährdung von Geschäftsgeheimnissen
Das Risiko, vertrauliche Informationen offenlegen zu müssen, sei zu hoch.
Verlust von Agilität
Die Weiterentwicklung proprietärer KI-Modelle würde durch die Selbstverpflichtung eingeschränkt.
3. Microsoft zögert, signalisiert aber Zustimmung
Zwischen diesen beiden Polen positioniert sich Microsoft. Sein Präsident Brad Smith erklärte, man werde den Kodex 'wahrscheinlich' unterzeichnen.
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